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Bionik, Biotechnologie, Bioingenieurwesen
Der Begriff Bionik bezeichnet den Brückenschlag zwischen Biologie und Technik. In diesem Studium werden die Ergebnisse der biologischen Evolution aus der Sicht des Ingenieurs beleuchtet. Daher sind die Grundlagen der Bionik Biologie, Biochemie, Chemie und Genetik, sowie Verfahrens-, Prozess- und Umwelttechnik und Informatik für Ingenieure.
Durch das interdisziplinäre Wissen finden Studenten Arbeitsplätze in der pharmazeutischen Industrie, in der Nahrungs- und Genussmittelproduktion, in der Umweltmesstechnik, bei Behörden im Umwelt- oder Gesundheitsbereich, im Luftfahrtbereich und vor allem bei Biotech-Unternehmen. Die Firmengründungen in diesem Bereich hat sich in den letzten zehn Jahren vervierfacht, dementsprechend wächst auch die Zahl der Beschäftigten stetig. Bionik ist zudem die ideale Voraussetzung für Forschung in der Gentechnik. Bionik-Absolventen sind Allrounder mit verschiedenen Fachkompetenzen, die bei sehr vielen Unternehmen eine Lücke füllen. Ein großer Forschungsbereich für Biotechniker ist das "künstliche Blatt", die technologische Nachahmung der Photosynthese oder Bilderkennungsschaltungen nach der Art des Insektenauges.
Das Studium an Universitäten hat eine Regelstudienzeit von neun bis zehn Semestern und endet mit einem Diplomabschluss. An Fachhochschulen dauert das Studium rund acht Semester. Eine Alternative zum Diplomabschluss
ist nach sechs bis sieben Semestern der Bachelor-Abschluss.
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Autorin: Jennifer Bligh
StepStone kooperiert mit Hobsons und versorgt Studenten und Absolventen mit Informationen rund um Studienrichtung, Bewerbung und Berufseinstieg.
Weitere Informationen zum Thema Bewerbung und Berufsstart finden Sie bei Hobsons.
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